Offizielle Vorstellung der Kandidaten 28. Juni 2009
Vorstellen werden sich alle sechs Bewerber für das Amt des Bruchsaler Oberbürgermeisters am Donnerstag, den 2. Juli, im Bürgerzentrum Bruchsal, am Freitag, den 3. Juli, in der Mehrzweckhalle Untergrombach und am Montag, 6. Juli, in der Sporthalle Heidelsheim, jeweils um 19.00 Uhr. Jeder Kandidat erhält die Möglichkeit, sich innerhalb einer Redezeit von zwanzig Minuten persönlich vorzustellen und seine Ziele als Bürgermeisterkandidat zu erläutern. Im Anschluss erhalten dann die Bürger die Gelegenheit, Fragen an die jeweiligen Bewerber zu stellen.
Ich freue mich auf Ihren Besuch!
Unterwegs
Der Gottesdienst in der Hofkirche mit Drehorgelmusik war eine Besonderheit.
Nach einer Stärkung im Schlachthof ging es mit meiner Familie und meinem VW Käfer nach Helmsheim zum Musikfest und Bulldogtreff des Musikvereins Helmsheim.
In Obergrombach besuchten wir das Kindergartenfest St. Josef. Im Gespräch mit der Kindergartenleiterin Frau Schott wurden wir durch alle Räumlichkeiten geführt. Dieser Kindergarten kann als vorbildlich bezeichnet werden. Das von den Eltern ausgerichtete Fest zeigte nicht nur das tolle Engagement der Eltern, sondern sorgt sicher wieder für eine finanzielle Unterstützung des Kindergartens.
Die vorhandenen Möglichkeiten der Kinderbetreuung in den Ortsteilen dürften wohl für die „Stadtkinder“ nicht erreichbar sein, fehlt es doch an entsprechenden Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Um für die Jugend der Ortsteile die Kernstadt erreichbar zu machen, kam auch eine Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln in den Abendstunden zur Sprache.
Weiteres Thema war auch das Fehlen von Wohnmöglichkeiten von Senioren, wie auch die Einkaufssituation.
Familientag 27. Juni 2009
Wochenmarkt: Gespräche mit vielen Bürgerinnen und Bürgern aus den Ortsteilen und Bruchsal. Meine Familie, Freunde und ich konnten hier viele Fragen hören und auch Antworten geben.
Das „Deutsche Musikautomaten-Museum im Schloss Bruchsal“ feierte sein 25-jähriges Jubiläum mit dem Drehorgelfest im Ehrenhof des Schlosses Bruchsal. Moritaten waren die Unterhaltung der vergangenen Zeit.
Das Klassenfest unserer Tochter Jaqueline feierten wir auf der Schulwiese der Hebelschule. Nach einer Stadtführung für die Kinder überraschten sie uns mit einem kleinen Programm. Bei Kaffee und Kuchen war der heftige Regenschauer schnell vergessen.
Zum abendlichen Ausklang kehrten wir beim Fischerfest in Untergrombach ein. Bei köstlichem Fisch und einem kühlen Bier kam es im Festzelt zu schönen Gesprächen.
Volker Racho auf der Wählerparty 26. Juni 2009
Das Interview bei den BNN fand in gelöster Atmosphäre statt. Die grundlegenden Ziele und anstehenden Vorhaben sind wohl bei allen Kandidaten ähnlich.
Zur Wählerparty lud ich am Abend mit der Band „Volker Racho“ in den Schlachthof ein. Von 18 bis 70 Jahren hatten die Jungen und Junggebliebenen sehr viel Spaß. Dabei blieb auch Zeit für interessante Gespräche.
Wünsche aus Büchenau 25. Juni 2009
Im Ortsteil Büchenau kam ich mit Bürgern ins Gespräch. Wichtigster Wunsch der Bewohner von Büchenau war eine bessere Busverbindung nach Bruchsal und Karlsruhe.
Am Abend besuchten wir dann den OB-Wahl-Talk mit dem Mitbewerber Peter Biedermann bei Rainer Kaufmann im Schlachthof Bruchsal.
Veränderungen 24. Juni 2009
Am Vormittag fand ich, an neuer Stelle vor dem Schuhhaus Berg, Kontakt zu vielen Wochenmarktbesuchern. In den Gesprächen trugen die Bürgerinnen und Bürger Ihre Sorgen und Wünsche an mich heran.
Über die Situation der Hebelschule konnte ich mich in einem Gespräch mit Herrn Schulleiter Vollers informieren. Diese Schule steht vor einer großen baulichen Maßnahme, die einerseits Grund zur Freude ist, andererseits auch große Anforderungen an die Schulleitung stellen wird.
Die Sitzung der Initiative NAIS (Neues Altern in der Stadt) am Nachmittag eröffnete mir den Einblick in zahlreiche Projekte und Vorhaben im in diesem Bereich. Das Altern beginnt, so ein kompetenter Referent in seinem Vortrag, bereits ab dem dreißigsten Lebensjahr.
Der Besuch der Ortschaftsratssitzung in Helmsheim zeigte die dortige Bürgernähe. In der Diskussion um die Ausführung der anstehenden Lärmschutzmaßnahme an der B 35 zeigte die Stadt Bruchsal verschiedene Möglichkeiten auf. Nach einer offenen Erörterung der Kosten und der die Kosten tragenden Grundstückseigentümer kam man zu dem notwendigen Grundsatzbeschluss.
Zukuntspläne im Stadtmarketing
Beim „Arbeitskreis Stadtmarketing“ kam es zu einer Vorstellung und einem Austausch der Gedanken und Vorhaben für die Zukunft der Stadt Bruchsal:
Bruchsal kann mehr Familie und Leben
Kinderbetreuung, ein breites Angebot an Schulen, die gute Anbindung über Bahn und Straße, ein gutes Angebot an Freizeitmöglichkeiten sind Meilensteine auf diesem Weg.
Bruchsal kann mehr Einzelhandel
Neue Anbieter und Marken, Präsentation der bestehenden und traditionellen Geschäfte, Kurzzeitparkplätze, wie auch freies Parken.
Bruchsal kann mehr Kultur
Die zahlreichen Veranstaltungen müssen noch besser abgestimmt und gezielter beworben werden, das Schloss als unser Schmuckstück muss stärker eingebunden werden (z.B. der Weihnachtsmarkt)
Aktuelles aus dem Gemeinderat 23. Juni 2009
Die Gemeinderatssitzung – nach der Kommunalwahl vom 07.06.2009 – ging auch auf die Belange und Bedürfnisse der Kindergärten und Schulen ein.
Am Abend lud Rainer Kaufmann zu sich in den Schlachthof ein, um im Rahmen der von ihm ins Leben gerufenen Veranstaltung die Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters der Bürgerschaft vorzustellen.
Kinder, unsere Zukunft 22. Juni 2009
Über die Situation wie auch die Wünsche und Anliegen der Kindergärten konnte ich mich in einem informativen Gespräch vor Ort und in einer der Einrichtungen in Bruchsal aufklären lassen.
OB-Wahl-Talk
Rainer Kaufmann, Schlachthofwirt, Journalist und “Intimkenner” der politischen Szene Bruchsals stellt in einer Talk-Runde im Schlachthof die einzelnen Bewerber vor. Dabei geht es dem nebenberuflichen Lokal-Kabarettisten nicht so sehr um konkrete politische Aussagen. “Die können in dieser Phase des Wahlkampfes ohnehin nur sehr oberflächlich und vage gegeben werden und stehen alle unter dem Vorbehalt der Finanzierbarkeit.” Es geht mehr um die Personen und ihren Background. Den Anfang der Talk-Serie macht am 23. Juni um 20.00 Uhr der Bruchsaler Kandidat Peter Metzka.
Die weiteren Termine finden Sie unter http://www.kaufmanns-schlachthof.de.
Besuch bei den Kirchengemeinden 21. Juni 2009
Eingeladen von der Luthergemeinde feierten wir hier in der Lutherkirche die Amtseinführung der neuen Diakone. Die Kinder des Lutherkindergartens singen zu hören war herzerfrischend.
Das Gemeindefest zeigte wieder einmal, welchen idealistischen Einsatz zahllose fleißige Helfer immer wieder zu bringen bereit sind.
Auch in Helmsheim lud man zum Pfarrfest im Katholischen Pfarrzentrum ein. Auch bei diesem Fest waren es wieder zahllose Hände, die zur Freude der Besucher alles bestens vorbereitet hatten.
Gespräche mit Bürgern 20. Juni 2009
Von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr war ich an diesem Samstag wieder in Gesprächen mit den Bürgern. Immer wieder waren Bruchsal als Einkaufs- und Wohnstadt ein Thema, dies mit Blick auf das „Kaufhaus Schneider“ die „Kaiserstraße“ und auch das „Projekt Sepa“. Thema war auch die Kinderbetreuung und besonders eine Krippen- betreuung.
Am Nachmittag besuchte ich zusammen mit meiner Tochter das Familienfest im Technopark Siemens. Die Führung durch das Werk „Nokia Siemens Networks“ brachte interessante Einblicke in den dortigen Produktionsablauf.
Eingebunden in diese Veranstaltung mit vielen weiteren Attraktionen für die Kinder sorgte das Team des „Lieblingsladens“ wieder für spezielle Genüsse.
Am Abend konnte ich mich mit meiner Frau auf dem Heidelsheimer Marktplatzfest stärken und erholen.
Bruchsaler Kaufnacht 19. Juni 2009
Die Bruchsaler Kaufnacht lud an diesem Abend zum Einkauf bis 22:00 Uhr ein. An diesem Abend war auch ich zum 1. Mal mit meinem Informationsstand in der Bruchsaler Fußgängerzone. Die Fragen der Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Bruchsal verstand ich dahin, dass auch hier der Wunsch nach offenen Diskussionen und abgestimmten Entscheidungen an oberster Stelle stehen.
Bruchsal kann mehr! 18. Juni 2009
Liebe Bürgerinnen und Bürger von Bruchsal und den Ortsteilen,
am 12. Juli 2009 wählen Sie einen neuen Oberbürgermeister. Mit Ihrer Wahl treffen Sie eine wichtige Entscheidung für die Zukunft Bruchsals.
Auch ich habe gemeinsam mit meiner Frau und meinen Kindern eine wichtige Entscheidung getroffen und mich für das Amt des Oberbürgermeisters von Bruchsal beworben. Bruchsal braucht einen verlässlichen Oberbürgermeister, mit einer klaren und uneingeschränkten Sicht und einem offenen Ohr für die Belange der Bürgerinnen und Bürger. Einen kompetenten Oberbürgermeister, der parteifrei nur seinen Wählern verpflichtet ist und mit Ihnen gemeinsam die Herausforderungen der Zukunft anpackt.
Mit meiner Wahl zu Ihrem Oberbürgermeister verspreche ich Ihnen Transparenz in meiner Amtsführung und bürgerorientierte Lösungen für unsere Stadt und die Ortsteile. Wir sind uns mehr oder weniger alle einig: Die Kernpunkte für die Zukunft Bruchsals mit Wirtschaft, Stadtentwicklung und uns, die Bürger, stehen im Fokus der kommenden Oberbürgermeisterwahl. Der Handlungsbedarf ist klar und mir ist es wichtig – gemeinsam mit Ihnen – in der Stadt, in der ich aufgewachsen bin und seit fast 50 Jahren lebe, etwas zu bewegen.
Durch mein Studium der Rechtswissenschaften und meine mehr als 24-jährige Tätigkeit als Rechtsanwalt in Bruchsal verfüge ich über rechtliche und wirtschaftliche Kenntnisse und Erfahrungen sowie den für die Selbstständigkeit notwendigen Elan. Aus meiner beruflichen Tätigkeit weiß ich, wie wichtig florierender Einzelhandel, Gewerbe und Handwerk für das Wohl unserer Stadt und der Ortsteile ist. Als Familienvater kenne ich die Aufgaben und Probleme in allen Lebensbereichen, vom Kindergarten bis hin zum Studium.
Mit Ihrer Stimme für mich findet Bruchsal am 12.Juli 2009 einen Neuanfang. Denn Bruchsal kann mehr!
Ihr Peter Metzka
Kunst und Kitsch
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe lud die BürgerAkademie zu einem Vortrag von Herrn Prof. Dr. Johann Beichel mit dem Thema „Kunst und Kitsch im öffentlichen Raum“. Aber was ist Kunst, und was ist Kitsch? Schon lange diskutieren Wissenschaftler, Philosophen und Kunsthistoriker über diese Frage. Eine Frage, die man sich durchaus auch bei einem Spaziergang durch die Bruchsaler Innenstadt stellen kann, meint Beichel.
Fazit: Ein schöner Sommerabend ging mit einem äußerst interessanten Vortrag über Qualitätsaspekte und Beurteilungskriterien zu Ende. Die anschließende Diskussion machte nochmals deutlich: Kunst ist ein objektiver Tatbestand, der nur subjektiv gedeutet werden kann. Mit anderen Worten: „Kunst ist, was gefällt“.
Informationen über die BürgerAkademie Bruchsal finden Sie unter http://www.buergerakademie-bruchsal.de.
Sommertagsumzug in Bruchsal 14. Juni 2009
Wenn auch etwas später als in früheren Jahren fand der „Bruchsaler Sommertagszug“ statt. Mit strahlen- dem Wetter wurde die Mühe der vielen Kinder und Helfer belohnt. Wie viele Jahre zuvor war auch in diesem Jahr das Sinfonieorchester mit einigen Musikern mit von der Partie und spielte die den Winter vertreibenden Lieder. Der Winter konnte erfolgreich vertrieben werden, jetzt warten wir auf den Sommer.
Dem Sommertagszug voraus fuhren zahlreiche „Käfer“ die sich zum 1. Bruchsaler Käfertreffen beim Schlachthof Bruchsal und zusammen mit anderen lufgekühlten „Gefährten“ einfanden. Bereits am Samstag hatte das Treffen begonnen und fand beim und im Schlachthof ein hoffentlich wiederkehrendes Plätzchen. Gewünscht hätten sich viele Teilnehmer einen Platz zum Übernachten.
Mehr Informationen finden Sie unter http://www.vw-kaeferfreunde-bruchsal.de.
Bruchsal und die Ortsteile 12. Juni 2009
Wiewohl ich die Gemeinden Büchenau, Heidelsheim, Helmsheim, Obergrombach und Untergrombach kenne, machte ich mich an diesem Freitag auf den Weg. Ich wollte die Tage bis zur Entscheidung des Gemeindewahlausschusses über die Zulassung der Bewerber nutzen, um mir die Gemeinden nochmals und aus dem neuen Blickwinkel anzusehen. Bereits in Büchenau, dies die 1. Station meiner Fahrt, kam ich mit einigen Bürgern ins Gespräch und konnte etwas über die Anliegen der Gemeinde erfahren. Auch der weitere Weg über Untergrombach, Obergrombach, Helsheim und Heidelsheim zeigte mir, dass sich die Gemeinden mehr Gespräch und jeweils ortsspezifische Lösungen der ureigenen Probleme wünschen.
Mein Anliegen „Zuhören, Lösungen diskutieren, Lösungen finden und zügig umsetzen“ sah ich an allen Orten bestätigt.
Wahlauftakt oder “der gemeinsame Weg” 11. Juni 2009
In der Hofkirche in Bruchsal fand der gemeinsame Gottesdienst der katholischen Gemeinden in Bruchsal statt. Das stürmische Wetter zwang die Gäste in den Kirchenraum. Die zahlreich erschienenen Gläubigen feierten gemeinsam eine schöne Messe. Die Worte der Predigt mahnten einen gemeinsamen Weg zu finden.







