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Gespräche mit Bürgern 20. Juni 2009

OB-Kandidat Peter Metzka

Von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr war ich an diesem Samstag wieder in Gesprächen mit den Bürgern. Immer wieder waren Bruchsal als Einkaufs- und Wohnstadt ein Thema, dies mit Blick auf das „Kaufhaus Schneider“ die „Kaiserstraße“ und auch das „Projekt Sepa“. Thema war auch die Kinderbetreuung und besonders eine Krippen- betreuung.

Am Nachmittag besuchte ich zusammen mit meiner Tochter das Familienfest im Technopark Siemens. Die Führung durch das Werk „Nokia Siemens Networks“ brachte interessante Einblicke in den dortigen Produktionsablauf.

Eingebunden in diese Veranstaltung mit vielen weiteren Attraktionen für die Kinder sorgte das Team des „Lieblingsladens“ wieder für spezielle Genüsse.

Am Abend konnte ich mich mit meiner Frau auf dem Heidelsheimer Marktplatzfest stärken und erholen.

Bruchsaler Kaufnacht 19. Juni 2009

Die Bruchsaler Kaufnacht lud an diesem Abend zum Einkauf bis 22:00 Uhr ein. An diesem Abend war auch ich zum 1. Mal mit meinem Informationsstand in der Bruchsaler Fußgängerzone. Die Fragen der Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Bruchsal verstand ich dahin, dass auch hier der Wunsch nach offenen Diskussionen und abgestimmten Entscheidungen an oberster Stelle stehen.

Bruchsal kann mehr! 18. Juni 2009

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Bruchsal und den Ortsteilen,

am 12. Juli 2009 wählen Sie einen neuen Oberbürgermeister. Mit Ihrer Wahl treffen Sie eine wichtige Entscheidung für die Zukunft Bruchsals.

OB Kandidat Peter Metzka

Auch ich habe gemeinsam mit meiner Frau und meinen Kindern eine wichtige Entscheidung getroffen und mich für das Amt des Oberbürgermeisters von Bruchsal beworben. Bruchsal braucht einen verlässlichen Oberbürgermeister, mit einer klaren und uneingeschränkten Sicht und einem offenen Ohr für die Belange der Bürgerinnen und Bürger. Einen kompetenten Oberbürgermeister, der parteifrei nur seinen Wählern verpflichtet ist und mit Ihnen gemeinsam die Herausforderungen der Zukunft anpackt.

Mit meiner Wahl zu Ihrem Oberbürgermeister verspreche ich Ihnen Transparenz in meiner Amtsführung und bürgerorientierte Lösungen für unsere Stadt und die Ortsteile. Wir sind uns mehr oder weniger alle einig: Die Kernpunkte für die Zukunft Bruchsals mit Wirtschaft, Stadtentwicklung und uns, die Bürger, stehen im Fokus der kommenden Oberbürgermeisterwahl. Der Handlungsbedarf ist klar und mir ist es wichtig – gemeinsam mit Ihnen – in der Stadt, in der ich aufgewachsen bin und seit fast 50 Jahren lebe, etwas zu bewegen.

Durch mein Studium der Rechtswissenschaften und meine mehr als 24-jährige Tätigkeit als Rechtsanwalt in Bruchsal verfüge ich über rechtliche und wirtschaftliche Kenntnisse und Erfahrungen sowie den für die Selbstständigkeit notwendigen Elan. Aus meiner beruflichen Tätigkeit weiß ich, wie wichtig florierender Einzelhandel, Gewerbe und Handwerk für das Wohl unserer Stadt und der Ortsteile ist. Als Familienvater kenne ich die Aufgaben und Probleme in allen Lebensbereichen, vom Kindergarten bis hin zum Studium.

Mit Ihrer Stimme für mich findet Bruchsal am 12.Juli 2009 einen Neuanfang. Denn Bruchsal kann mehr!

Ihr Peter Metzka

Kunst und Kitsch

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe lud die BürgerAkademie zu einem Vortrag von Herrn Prof. Dr. Johann Beichel mit dem Thema „Kunst und Kitsch im öffentlichen Raum“. Aber was ist Kunst, und was ist Kitsch? Schon lange diskutieren Wissenschaftler, Philosophen und Kunsthistoriker über diese Frage. Eine Frage, die man sich durchaus auch bei einem Spaziergang durch die Bruchsaler Innenstadt stellen kann, meint Beichel.
Fazit: Ein schöner Sommerabend ging mit einem äußerst interessanten Vortrag über Qualitätsaspekte und Beurteilungskriterien zu Ende. Die anschließende Diskussion machte nochmals deutlich: Kunst ist ein objektiver Tatbestand, der nur subjektiv gedeutet werden kann. Mit anderen Worten: „Kunst ist, was gefällt“.

Informationen über die BürgerAkademie Bruchsal finden Sie unter http://www.buergerakademie-bruchsal.de.

Sommertagsumzug in Bruchsal 14. Juni 2009

Peter Metzka beim Sommertagsumzug

Wenn auch etwas später als in früheren Jahren fand der „Bruchsaler Sommertagszug“ statt. Mit strahlen- dem Wetter wurde die Mühe der vielen Kinder und Helfer belohnt. Wie viele Jahre zuvor war auch in diesem Jahr das Sinfonieorchester mit einigen Musikern mit von der Partie und spielte die den Winter vertreibenden Lieder. Der Winter konnte erfolgreich vertrieben werden, jetzt warten wir auf den Sommer.

Dem Sommertagszug voraus fuhren zahlreiche „Käfer“ die sich zum 1. Bruchsaler Käfertreffen beim Schlachthof Bruchsal und zusammen mit anderen lufgekühlten „Gefährten“ einfanden. Bereits am Samstag hatte das Treffen begonnen und fand beim und im Schlachthof ein hoffentlich wiederkehrendes Plätzchen. Gewünscht hätten sich viele Teilnehmer einen Platz zum Übernachten.

Mehr Informationen finden Sie unter http://www.vw-kaeferfreunde-bruchsal.de.

Bruchsal und die Ortsteile 12. Juni 2009

Wiewohl ich die Gemeinden Büchenau, Heidelsheim, Helmsheim, Obergrombach und Untergrombach kenne, machte ich mich an diesem Freitag auf den Weg. Ich wollte die Tage bis zur Entscheidung des Gemeindewahlausschusses über die Zulassung der Bewerber nutzen, um mir die Gemeinden nochmals und aus dem neuen Blickwinkel anzusehen. Bereits in Büchenau, dies die 1. Station meiner Fahrt, kam ich mit einigen Bürgern ins Gespräch und konnte etwas über die Anliegen der Gemeinde erfahren. Auch der weitere Weg über Untergrombach, Obergrombach, Helsheim und Heidelsheim zeigte mir, dass sich die Gemeinden mehr Gespräch und jeweils ortsspezifische Lösungen der ureigenen Probleme wünschen.

Mein Anliegen „Zuhören, Lösungen diskutieren, Lösungen finden und zügig umsetzen“ sah ich an allen Orten bestätigt.

Wahlauftakt oder “der gemeinsame Weg” 11. Juni 2009

In der Hofkirche in Bruchsal fand der gemeinsame Gottesdienst der katholischen Gemeinden in Bruchsal statt. Das stürmische Wetter zwang die Gäste in den Kirchenraum. Die zahlreich erschienenen Gläubigen feierten gemeinsam eine schöne Messe. Die Worte der Predigt mahnten einen gemeinsamen Weg zu finden.

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